07.05.2019

Extreme Bedingungen in Heubach und Veringendorf

Trotz widrigster Wetterprognosen stellten sich am vergangenen Samstag acht Teammitglieder des Lindauer Rennstalls toMotion Racing by black tusk der sportlichen Herausforderung und gingen beim Marathon von Bike the Rock in Heubach an den Start. Bei Dauerregen und Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt kamen nur fünf von ihnen ins Ziel – die Teilnehmer der Langstrecke beendeten nach zwei Runden ihr Rennen wegen Unterkühlung. Auf der Kurzstrecke holte sich Gabi Scheu den Sieg bei den Ü40-Frauen, Niklas Gathof und Marcel Scheu (beide 15 Jahre alt) fuhren bei den U19-Junioren unter die Top Ten. Am Sonntag sicherte sich Sven Rothfuß beim Marathon von Veringendorf Platz acht der Hauptklasse Herren, David Klaiss wurde 13. Jan Finster hatte sich für die Kurzstrecke entschieden und stand als Zweiter seiner Altersklasse wiederum auf dem Podium.

Vereinzelte Sonnenstrahlen begleiteten die Fahrerinnen und Fahrer in schwarz-cyan am vergangenen Samstag an den Start des Marathons in Heubach im Ostalbkreis. Doch die Wetteraussichten waren düster und sollten sich wenig später bewahrheiten: Regen setzte ein und die Temperaturen sanken. Der kalte Dauerregen durchnässte die Athleten und kühlte sie bis auf die Knochen aus. Zudem verwandelte er die schöne, trailreiche Strecke, die im kommenden Jahr Austragungsort der Deutschen Meisterschaft im Mountainbike Marathon sein wird, in eine Schlammpiste, die für zahlreiche Defekte und Stürze sorgte. Die Bedingungen verschlechterten sich von Runde zu Runde, so dass von den Startern der Langstrecke mit 90 Kilometern und 2400 Höhenmetern weniger als die Hälfte das Rennen regulär beendeten.

Die drei toMotion-Starter auf der Kurzdistanz mit 30 Kilometern und rund 800 Höhenmetern kamen noch vergleichsweise gut durchs Rennen. Niklas Gathof zeigte wieder eine starke Leistung und rollte nach 1:28:38 Stunden auf Rang acht der U19-Kategorie und Gesamt-Zwanzigster von 135 Teilnehmern über die Ziellinie. Mit anderthalb Minuten Rückstand auf seinen Teamkollegen folgte Marcel Scheu, der  sich mit Rang neun ebenfalls über eine Top-Ten-Platzierung freuen konnte. Seine Mutter Gabi erkämpfte sich nach 2:09:53 Stunden den Sieg in der Ü40-Damen-Kategorie.

 

  

Maurice Perske und sein Thore sind Neuzugänge im Team toMotion Racing by black tusk und bestritten in Heubach ihr erstes Rennen im schwarz-cyanfarbenen Trikot. Sie planen, im Juli 2019 als Zweierteam an der Bike Transalp teilzunehmen und blieben deshalb auch in Heubach zusammen. Für die 60 Kilometer und 1600 Höhenmeter der Mittelstrecke kämpften sie sich mehr als vier Stunden lang durch den Schlamm und erreichten am Ende mit Platz 11 (Thore) und Rang 16 (Maurice) gute Mittelfeld-Platzierungen ihrer jeweiligen Alterskategorie. Christian Ludewig, Louis Loschonsky und Marla Krauss, die als Lizenzfahrer für die Langstrecke gemeldet waren, ersparten sich nach fast vier Stunden Regen und Kälte eine dritte Runde und beendeten das Rennen vorzeitig. Trotz der widrigen Verhältnisse war Ludewig von der Streckenführung begeistert: „Die tolle Strecke, gespickt mit schönen Trails, macht diesen Rundkurs wirklich DM-tauglich!“.

  

Beim Mountainbike-Event in Veringendorf war es am folgenden Tag zwar ebenfalls kalt, den Mountainbikern blieb aber der Niederschlag erspart. Der für die Kurzstrecke gemeldete Jan Finster hatte nach seinem Sieg in Dessau viel Selbstvertrauen im Gepäck. Entsprechend souverän gestaltete er sein Rennen und stand am Ende mit Rang zwei bei den Master1-Herren und einem sechsten Gesamtplatz wieder auf dem Podium. Auf der Marathondistanz über 55 Kilometer und 1100 Höhenmeter schnupperten Sven Rothfuß und David Klaiss erstmalig an der Saison 2019. Rothfuß hatte gegen Ende des Rennens mit schweren Beinen zu kämpfen und konnte sich über Platz acht in der Hauptklasse Herren und den 18. Gesamtrang im 248-köpfigen Starterfeld nicht so recht freuen: „Mir fehlt noch die Rennhärte, muss noch ordentlich Intervalle trainieren.“ David Klaiss hingegen, der in der gleichen Kategorie auf Rang 13 ins Ziel kam, war mit seinem Saisonstart zufrieden: „Die Strecke war gut und trotz Kälte machte das Rennen viel Spaß.“

David Gerstmayer erlebte beim Rocky Mountain Bike Marathon in Riva eine herbe Enttäuschung. Die Ronda Extrema mit geplanten 88 Kilometern und 3900 Höhenmetern war schlecht ausgeschildert, so dass über einhundert Teilnehmer eine falsche Strecke nahmen. „Ein Zeitverlust von ca. 60 min und ein Plus von 500 hm sind leider uneinholbar und ab diesem Zeitpunkt war das Rennen auch gelaufen. Schade!“, fasst Gerstmayer frustriert zusammen.

 

  

 

Ergebnisübersicht:

Bike the Rock, Heubach

Mitteldistanz (60 km / 1600 hm)

11. Platz U30      Thore Perske (4:10:14)
16. Platz U50      Maurice Perske (4:08:14)

Kurzdistanz (30 km / 800 hm)

1. Platz Ü40        Gabi Scheu (2:09:53)
8. Platz U19        Niklas Gathof (1:28:38)
9. Platz U19        Marcel Scheu (1:30:17)

 

MTB-Event, Veringendorf

Marathon-Distanz (55 km, 1100 hm)

8. Platz HKL Männer        Sven Rothfuß (2:08:07)
13. Platz HKL Männer      David Klaiss (2:20:18)

Kurzdistanz (20 km, 350 hm)

2. Platz Master1 Männer              Jan Finster (0:48:27)

 

Original-Rennberichte:

Jan Finster, 2. Platz Ü35 beim MTB-Event in Veringendorf, Kurz-Distanz:

„Für die Kurzdistanz in Veringendorf auf der schönen schwäbischen Alb wurde von Veranstalterseite in den Jahren zuvor immer bestes Kaiserwetter bestellt. So auch für diesen Sonntag. Leider hat das bisher nur selten funktioniert. Die Anreise am Vortag erfolgte also bei Dauerregen bzw. Graupel und Temperaturen um den Gefrierpunkt. Am nächsten Morgen war der Sommer ebenfalls noch nicht ausgebrochen. Hinzu kamen einige wenige Flocken. Da ich den Winter über durchgefahren bin, sollten die 20 KM und 376 HM aber auch bei ca. 3 Grad kein Problem sein. Bei dem Rennen war ich schon in den letzten beiden Jahren am Start und konnte beide Male Podiumsluft schnuppern. Nach dem Erfolg in der letzen Woche in Dessau mit zusätzlichem Selbstvertrauen im Gepäck, sortierte ich mich in der Startaufstellung gleich mal ganz vorn ein.

Leider wählte ich für den Start einen etwas zu großen Gang und kam zunächst nicht ganz so gut weg, gab dann aber umso mehr Gas, so dass ich mich nach ca. 500 m an dritter Stelle wiederfand. Allerdings blies mir ein ordentliches Lüftchen entgegen, da sich die ersten zwei Fahrer direkt ein wenig hatten absetzen können.

Die Arbeit als Tempomacher so weit vorn machte echt Spaß und langsam kamen wir den Führenden auch wieder näher, aber der kräftige Gegenwind ging mir nach einer Weile dann doch ordentlich gegen den Strich, zumal niemand Anstalten machte, mich mal zu unterstützen. Auf der Strecke geht es zudem die ersten 5 KM fast permanent berghoch, was beim Mountainbiken prinzipiell Sinn macht, nur wollte ich mich nicht am Anfang direkt verheizen lassen, ... also bissle Tempo raus und auf die Mitspieler hoffen. Aber nix da, diese faulen ..piep ... piep ... piiiiiiieeeep ... . Naja, irgendwann ließen sie sich überzeugen und nachdem eine ganze Truppe vorbei gezogen war, fand ich mich ca. auf Position 18 bis 20 wieder, ruhte mich aber nur kurz hinten aus und machte an den nächsten Anstiegen gleich wieder Platz um Platz gut. Mit einem kräftigen Antritt konnte ich mich dann von der Gruppe lösen und zu einem starken Juniorenfahrer aufschließen, den ich nach einigen KM ebenfalls hinter mir ließ. Die zweite Hälfte des Rennens war ich dann allein unterwegs, gab Vollgas und war im Ziel mit dem 6. Gesamtrang und Platz 2 der Altersklasse Ü35 sehr glücklich.“

Sven Rothfuß, 8. Platz HKL Männer beim MTB-Event in Veringendorf, Marathon-Distanz:

„Die Saison 2019 fing gleich mal mit einem Rennen bei extremem Wetter an. Ich bestritt am Wochenende mein erstes Rennen für die Saison 2019 in Veringendorf. Kurz vor dem Start schneite es noch und die Temperaturen lagen gefühlt im Minusbereich (1,5 °C). Der Startschuss für die Marathon-Strecke mit 55 km und 1100 Hm fiel um 11:00 Uhr. Ich konnte mich in der Startaufstellung im Lizenzblock einreihen. Der Start verlief gut, ich fuhr die ersten Kilometer der Strecke der Führungsgruppe hinterher, doch ich musste sehr schnell abreißen lassen. Weitere Fahrer konnten das Tempo der Spitzengruppe auch nicht mithalten. So bildete sich eine Verfolgergruppe, in der ich mich zurechtfand. Ab Kilometer 50 musste ich die Gruppe fahren lassen, da ich schwere Beine hatte. Ich merkte, dass mir einfach noch Kraft und Spritzigkeit fehlt. Ich überquerte die Ziellinie als 18. insgesamt und 8. in meiner Altersklasse. Nun wird weiter trainiert, um die fehlende Kraft aufzubauen.“

David Klaiss, 13. Platz HKL Männer beim MTB-Event in Veringendorf, Marathon-Distanz:

„Es war ziemlich kalt als ich am Start stand. Gleich nach dem Start ging es erst ein Stück flach voran. Am ersten Schotterstück zog sich das Feld auseinander und am ersten Anstieg konnte ich mich zusammen mit einem anderen Fahrer vorarbeiten. Wir wechselten uns schnell im Windschattenfahren ab, so dass wir an eine weitere Gruppe ranfahren konnten. Die waren aber auf der Ebene sehr schnell und die kurze Anstiege reichten nicht aus, um noch näher ran zu fahren. Als es einen rutschigen Trail runter ging, schaffte ich es, sie einzuholen und mich dann mit ihnen weiter durchzukämpfen. Zusammen konnten wir nicht mehr viele einholen und fuhren so das Rennen vollends durch. Die Strecke war gut und trotz Kälte machte das Rennen viel Spaß.“

Gabi Scheu, 1. Platz Ü40 beim Bike the Rock in Heubach, Kurzdistanz:

„Samstag 9 Uhr Start der Kurzstrecke beim Bike the Rock in Heubach, eines meiner Lieblingsrennen mit einigen coolen Trails. Nur leider war die Wettervorhersage alles andere als gut, es war Regen und Kälte angesagt. Vor dem Start war es immerhin noch trocken von oben und wir haben uns noch zu einem Teamfoto versammelt. Dann der Start, es lief in dem langen Anstieg recht gut, habe nur gemerkt, dass mir nach den gesundheitlichen Problemen der letzten Monate noch die Power fehlt. War aber trotzdem positiv überrascht und freute mich auf die Trails, die leider inzwischen durch den Regen matschig und schwierig zu fahren waren. Ich wollte nix riskieren und musste auch mal kurze Passagen schieben. Fahrerinnen sah ich unterwegs kaum, eine konnte ich überholen und so fuhr ich größtenteils alleine oder mit männlichen Fahrern. Als es dann immer kälter wurde und zu schneien anfing, war ich dann froh, dass ich im Ziel war! Dort erfuhr ich durch die Sprecherin, dass ich den 1. Platz Ü 40 erreicht hatte, 8. Platz Gesamt. So kann die Saison losgehen! :-)) Das tolle Trainingslager in der Provence hat bestimmt auch dazu beigetragen. ;-)“

Niklas Gathof, 8. Platz U19 beim Bike the Rock in Heubach, Kurzdistanz:

„Vergangenen Samstag startete ich mit meinem Teamkollege Marcel Scheu auf der 29 km Strecke und 800 hm beim BiketheRock in Heubach. Wir starteten in der zweiten Startreihe, was uns bei 120 Teilnehmer schon mal einen kleinen Vorteil verschaffte. Die ersten 10 km fuhren wir zusammen, doch bei der ersten Abfahrt trennte sich die Gruppe durch ein rutschendes Vorderrad von Marcel. Die weiteren 10 km verliefen unspannend, aber nach ca. einer Stunde setzte starker Regen ein und es ging überwiegend bergab, teils auf steilen und rutschigen Trails. Die letzten 9 km ging es nur noch darum, heil ins Ziel zu kommen. Nach 1:28 Std kam ich als Gesamt-20. ins Ziel und freute mich nur noch auf die warme Dusche. Mein Teamkollege Marcel kam 1:30 min nach mir ins Ziel. Gewertet wurden wir in der AK U19 da es keine U17 Klasse gab. Hier konnte ich den 8. Platz erreichen. Ein tolles Event und Rennen bei den Wetterverhältnissen.“

Marcel Scheu, 9. Platz U19 beim Bike the Rock in Heubach, Kurzdistanz:

„Samstag früh, Start 9.00 Uhr Bike the Rock ! Gleich ganz vorne mit Niklas Gathof angestellt und vom Start gut weggekommen. Morgens im Auto bei der Anfahrt ging es mir noch nicht gut, hatte Kopfschmerzen wie am Tag zuvor auch, wollte aber unbedingt an den Start gehen beim ersten Teamrennen... Während dem Rennen ging es mir ganz gut und es lief bis ungefähr bei Kilometer 7, als ich viel zu schnell in eine scharfe Kurve fuhr und durch den Matsch weggerutscht bin, da es inzwischen stark regnete, später auch schneite. Oh Schreck, zum Glück nichts weiter passiert, nur der Lenker war verdreht, also gerade gestellt und weiter gefahren. Nach ein paar Metern war dann der Lenker wieder verdreht, suchte dann einen Streckenposten auf, der mir Werkzeug gab. Leider hat das ein paar kostbare Minuten gekostet, aber zum Glück konnte ich weiterfahren, musste mich aber ers tmal wieder in Rennmodus bringen. Auf die coolen trails hatte ich mich schon gefreut und dort lief es richtig gut, wenn mich nicht gerade mal ein langsamerer Fahrer ausgebremst hat. Alles in allem war ich unter diesen Umständen zufrieden mit dem Ergebnis, 9. Platz U 19 und 22. Gesamt. Wenn ich topfit gewesen wäre, hätte ich sicherlich noch weiter nach vorne fahren können.“ 

Thore Perske, 11. Platz U30 beim Bike the Rock in Heubach, Mitteldistanz:

„Am ersten Mai-Wochenende stand für uns mit dem Bike Marathon in Heubach das erste Rennen im toMotion-Dress an. Leider spielte das Wetter nicht mit und der Kurs rund um Heubach wurde zur Schlammschlacht. Wir hatten uns für die 2 Runden entschieden und wollten das Rennen als ersten kleinen Belastungstest nach der langen Wintervorbereitung nutzen. Die erste Runde verlief nach Plan. Somit wollten wir in der zweiten Runde nochmal die Strecke genießen. Leider waren die Wetterbedingungen nicht auf unserer Seite. Es wurde immer kälter und der Regen immer stärker. Dies hielt unser Support-Team um Frija und Matthias nicht davon ab, auch in der zweiten Runde auf uns zu warten. Vielen Dank für eure Unterstützung. Danach waren es noch lange 10 km ins Ziel, welches wir durchgefroren erreichten. Insgesamt war es aber ein gelungener Einstieg in die Rennsaison 2019 und eine lehrreiche Erfahrung für die kommenden Aufgaben (Black Forest Ultra Bike, Bike Transalp). Nächstes Jahr wird Heubach auf jeden Fall wieder in unserem Rennkalender stehen, dann hoffentlich mit besserem Wetter.“

Christian Ludewig, Bike the Rock in Heubach, Langdistanz:

„Mein erstes Rennen 2019 stand auf dem Terminkalender und es hätte vom Wetter her nicht bescheidener sein können. Ich wollte das Rennen in Heubach mitnehmen als Generalprobe und Anschauung zur XCM-DM 2020, die nächstes Jahr in Heubach stattfinden wird. Nach meinen gesundheitlichen Problemen im Winter war es ebenso ein Formcheck für mich und das Einholen des Status Quo. Anfangs war das Wetter noch in Ordnung und wir starteten kurz vor 9 Uhr auf unsere geplanten drei Runden. Bei gemütlichen 7 °C rutschten wir über den lehmigen Untergrund der Trails. Dann setzte der Regen ein und wurde immer stärker. Die Temperaturen sanken und in der zweiten von drei Runden war es dann auch keine Freude mehr, durchnässt und halb unterkühlt die Strecke zu befahren. Schneeregen und erschwerte Sicht kamen ab der Hälfte des Rennen noch on Top dazu. Doch irgendwie macht sowas ja auch Spaß, wäre da nicht die Kälte gewesen. Kaum dass ich noch schalten konnte, habe ich dann frierend nach der zweiten Runde das Rennen beendet. Leistungstechnisch war ich soweit mit mir zufrieden und bin froh, dass mein Körper so mitgemacht hat. Da schaue ich zuversichtlich auf die folgenden Rennen dieses Jahr voraus.

Die Strecke an sich in Heubach war mega geil. Tolle Strecke, gespickt mit schönen Trails, macht diesen Rundkurs wirklich DM-tauglich und ich bin froh, dass die Tendenz wieder hin zu mehr Trails geht bei Rennen. Eine tolle Entwicklung und ich freue mich auf mehr :-)“

David Gerstmayer, Rocky Bike Marathon in Riva, Ronda Extrema:

„Riva del Garda - Ronda Extrema

Bis km 55 in der Top20/25 zusammen mit Daniele Mensi von Lotto Soudal in einer Gruppe mit den Grande-Fahrern Martin Ludwig Schätzl und Dennis Biederer gelegen, bis es keine Beschilderung mehr gab und wir (eine Gruppe aus weiteren zehn Fahrern plus später weitere 100 Fahrer) uns somit auch noch verfahren haben. Ein Zeitverlust von ca. 60 min und ein Plus von 500 hm ist leider uneinholbar und ab dem Zeitpunkt war das Rennen auch gelaufen. Schade! Statt 88 km und 3900 hm waren es nun 99 km und fast 4500 hm. Der m3, nur kürzer. Die Form war sehr gut und ein Top 30-Ergebnis wäre heute drin gewesen! Immerhin habe ich das angeklebte Nagelbrett im San Giovanni Trail nicht erwischt… 

Danke an alle Sponsoren und Betreuer (meine Familie, Sabsi und Kathi)! Ihr wart super!!“


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