30.09.2021

Stoneman Glaciara 2021 - Aller goldenen Dinge sind drei

Anfang August 2021 nahmen Jan Finster und sein Kumpel André bereits ihren dritten Stoneman in Angriff. Wieder sollte es eine goldene Stoneman Trophäe werden und dieses Mal war die Herausforderung besonders groß. Denn die beiden Freunde hatten sich die anspruchsvollste der Stoneman-Touren vorgenommen: den Stoneman Glaciara in der Schweiz mit seinen 127 Kilometern und 4700 Höhenmetern. Was sie unterwegs so alles erlebten, beschreibt Jan in seinem sehr unterhaltsamen Bericht:

„Was geht, bzw. was geht nicht? Diese Frage stellt man sich seit März letzten Jahres bei vielen Unternehmungen, insbesondere, wenn man in Pandemiezeiten Aktivitäten im Ausland plant. Mein Kumpel André und ich blieben trotzdem optimistisch und planten für Anfang August unsere dritte Stoneman-Tour, dieses Mal den „Glaciara“ in der Schweiz.

Wie schon den „Miriquidi“ (Deutschland/Tschechien) in 2019 und den „Taurista“ (Österreich) in 2020 wollten wir auch den „Glaciara“ wieder in Gold, also innerhalb von 24 Stunden schaffen. Dass es dieses Mal extrem herausfordernd werden würde, war mit Blick auf das Streckenprofil und die Finisherliste zu befürchten. Seit seiner Auflage im Jahr 2017 hatten vor uns erst 450 Personen die 127 km und 4.700 Höhenmeter des „Glaciara“ an einem Tag bewältigt. Manche davon allerdings mehrfach (auch wenn ich persönlich keine Ahnung habe, was die dabei geritten hat).

Umso wichtiger war es also, sich im Vorfeld für den richtigen Startpunkt zu entscheiden. So diskutierten wir hin und her, insbesondere an welcher Stelle wir den Königsanstieg über 1.450 Höhenmeter hinauf zum Breithornpass einbauen wollten. Letztlich entschieden wir uns dafür, in Reckingen zu starten, das Breithorn also ziemlich zum Ende hin zu fahren, um uns hier nicht gleich am Anfang zu zerschießen.

In Reckingen fanden wir auf dem Campingplatz Augenstern, welcher nah an der Strecke liegt, kurzfristig einen guten Stellplatz fürs Wohnmobil. Die Startunterlagen holten wir uns vor Ort im Hotel Jopi. Wir reisten Samstag an und hatten die Tour eigentlich für den Schweizer Nationalfeiertag (Sonntag, 01.08.) geplant. Aufgrund von Gewitterwarnungen buchten wir dann aber auf den 02.08. um und fuhren stattdessen am Vortag eine kleine Testrunde bis nach Bellwald. So hatten wir zwei der sechs Stempelstationen schon mal ausgekundschaftet, was uns am Folgetag die Suche erleichtern sollte.

 

Am Abend lernten wir dann, dass es die Schweizer mit dem Feiern ihres Nationalfeiertags richtig ernst nehmen. Böller, Raketen, Jubel, Trubel, Heiterkeit… das volle Programm. Auch bei uns auf dem Campingplatz ließen es die Einheimischen ordentlich krachen. Irgendwann fanden wir dann doch ein paar Stunden Schlaf und starteten am Folgetag bei deutlich besseren Wetterprognose und vollgepackt mit Pick-Ups, sonstigen Riegeln, Magnesium, Brausetabletten und allem nötigen und unnötigen Zeugs pünktlich um 6 Uhr. Dieses Mal war mein Rucksack dennoch deutlich leichter als noch beim „Taurista“, da ich insbesondere als „Outfit of the day“ nur das Wichtigste eingepackt hatte.

Die ersten Meter kannten wir ja schon und so rollten wir auf der Etappe nach Bellwald zunächst gemütlich ein. Ein Video von coolen Flowtrails hier, ein paar Fotos vor einem wunderschönen Wasserfall da, aber wir lagen bis Bellwald auch noch gut in der Zeit - noch.

 

Nach dem Stempeln in Bellwald, die Stempelstation liegt übrigens deutlich oberhalb des wunderschönen alten Ortskerns auf einem großen Parkplatz, ging es auf die zweite Etappe über knapp 30 km und 1.400 Höhenmeter nach Märjela. Auf den ersten Abfahrten und Trails ließen wir es zunächst ordentlich krachen, allerdings fehlten mir in diesem Jahr diverse Abfahrtsmeter und so musste ich mit meinem Hardtail hier schon das erste Mal kämpfen, bzw. erst mal warm werden. Doch André mit seinem Canyon Spectral hatte bereits ein fettes Grinsen im Gesicht.

 

Dann folgte der erste richtig lange Anstieg zur Fiescheralp. Wieso der Track, trotz abweichender Darstellung auf der Karte, hier von einer Schotterstraße mit ordentlichem, aber konstantem Anstieg auf einen Bergauftrail auf losem Untergrund und Steigungen deutlich jenseits der 20 % (teilweise zeigte das Garmin 33 %) abschwenkte, nur um am Ende wieder auf besagter Schotterstraße raus zu kommen, muss wohl daran liegen, dass das Stoneman-Erlebnis sonst nicht prägend genug wäre oder weil es jemand den E-Bikern, für die diese Strecke übrigens ebenfalls freigegeben ist, mal so richtig zeigen wollte. Oder vielleicht hatten wir uns auch einfach nur verfahren.

Wir fluchten jedenfalls ordentlich und kamen an dieser Stelle erstmals nur noch schiebend voran. Wieder auf der Schotterstraße angekommen, ging es gleich wieder aufs Bike, aber leider setzte dann der Regen ein. Sollte es nicht trocken bleiben? Super! Egal, hilft ja nix. Wir kurbelten weiter und weiter und nachdem wir den Berghang hinter uns gelassen hatten, klarte es glücklicherweise wieder auf. Die Aussicht war traumhaft und ein Pick-Up später war die Stimmung auch schon wieder deutlich besser. Insbesondere die Durchfahrt durch den 1 Km langen urtümlichen Tunnel kurz vorm Checkpoint Märjela war echt cool. Aber es war bereits 12 Uhr und die vermaledeite Kraxelei hatte uns bereits mächtig Zeit gekostet.

 

Wir stärkten uns in der örtlichen Hütte und ich stellte mit Entsetzen fest, dass ich das Ladekabel für meinen Garmin Edge 810 nicht eingepackt hatte. So schleppte ich jetzt also die schwere Powerbank völlig sinnlos mit mir herum. Oder gab es in der Hütte evtl. so ein komisches Ladekabel? Leider nicht. Verdammt, wozu denn diese ganze Tortur, wenn man nachher nicht auf sämtlichen digitalen Kanälen damit angeben kann?!?!?!? Mist!!! So suchte ich fortan in fast jeder der Ortschaften, die wir durchfuhren, nach einem Laden, wo’s so ein uralt USB-Kabel oder einen passenden Adapter geben könnte. Leider erfolglos.

Aber erst mal weiter auf der Strecke. Hinter dem Checkpoint Märjela führte der Weg quer durch die Latrine der ansässigen Schafherde. Aus André brach es heraus: „Kann hier mal jemand die ganze Scheiße wegräumen?!?!?!?“ Ich kriegte mich nicht mehr ein. Die nun kommenden Trails forderten aber gleich wieder unsere ganze Aufmerksamkeit und inzwischen war ich auch mit den technisch schwierigen Abfahrten ganz gut warm geworden. Aber die Streckenbeschreibung lügt an dieser Stelle wirklich nicht, wenn von einer „anspruchsvollen Passage, die teils schiebend bewältigt werden muss“ gesprochen wird.

   

Wir erspähten das erste Mal den Aletschgletscher in der Ferne und es zog uns immer weiter in Richtung der dritten Stempelstation Moosfluh, von uns bald wahlweise als „K… Moosfluh“ oder „Sch… Moosfluh“ betitelt. Warum? Ganz einfach! Bis hierhin war die Beschilderung o.k. gewesen, doch auf der Auffahrt fehlten definitiv Schilder. Am Blausee zeigten Schilder in unterschiedliche Richtungen und welcher der ganzen Wege letztlich der Richtige da hoch ist, weiß der Himmel, weil es für uns einfach nicht zu erkennen war. Selbst der Garmin war völlig verwirrt, da der Track hier zu allem Überfluss auch einen Kreis beschreibt. Ich will über diese Passage eigentlich gar nicht gern so viel schreiben, weil wir hier wirklich wenig Spaß hatten. Spätestens ab dem Blausee, aber teilweise auch schon vorher, war an Fahren nicht mehr zu denken. Es war einfach zu steil, zu uneben, zu eng, zu unübersichtlich, zu blöd. Wir kletterten, kraxelten, schoben und fluchten. Nein, das hatte mit einer Biketour nicht mehr wirklich viel zu tun. Irgendwie, irgendwann kamen wir doch da oben an und bestaunten endlich den Aletschgletscher ganz aus der Nähe, stärkten uns und sprachen uns Mut für die kommenden Aufgaben zu. Dennoch machte ich mir langsam echte Sorgen, ob wir die Kiste wirklich in einem Rutsch schaffen würden. 

Nun bergab mal Strecke machen? Pustekuchen!!! Wieder lügt die Streckenbeschreibung nicht: „Die lange Abfahrt von der Moosfluh … erfordert stellenweise höchste Konzentration. Dabei gilt es an einigen Stellen kurze technische Passagen zu überwinden.“ Klingt anspruchsvoll? Ist es auch. Ich kam mit meinem Hardtail erneut an meine Grenzen, schaffte es aber am Ende, den wirklich fitten Wanderer, der uns von der Moosfluh herunter begleitete, abzuhängen. Yeah!!!

 

In Mörel-Filet unternahm ich einen letzten erfolglosen Versuch, ein passendes Ladekabel für meinen Garmin zu besorgen und stapfte in dieser Mission durch den ganzen Ort. Tankstelle und Radshop waren zu, der COOP hatte nix passendes und die Dame an der Touristeninformation informierte mich als allererstes darüber, dass sie in 5 Minuten Feierabend hätte. Sehr freundlich.

Wieder einen ganzen Haufen Zeit verplempert, aber egal. Weiter auf der Strecke. Irgendwann kamen wir nach Grengiols. Lt. Streckenbeschreibung „treibt die steile Rampe von Grengiols den Puls ganz nach oben“. Rampe? Was für eine Rampe? „Wand“ wäre wohl treffender. „Was soll das?“ dachten wir uns. Warum zum Henker sollen wir freiwillig da hoch kurbeln? Insbesondere in Anbetracht dessen, was uns gleich noch bevorsteht. Wir entschieden uns - mal wieder - einfach hoch zu schieben.

Ach ja, was kommt denn jetzt eigentlich noch? Wer weiß es? Hallo? Niemand? Hab ich’s nicht schon erwähnt? Natürlich! Das Breithorn, … oder besser: das BREITHORN, … oder viel besser: DAS BREITHORN!!!! Die ausufernde Schreibweise sorgt hoffentlich für die nötige Dramatik. Ein schier endloser Anstieg über angeblich 14 Kehren (wir haben 15 gezählt, aber ich fahr da sicher nicht noch mal hoch, um das zu überprüfen) und 1.450 Höhenmeter und ach ja, stand da nicht irgendwo, man soll das Ding beim „Glaciara“ keinesfalls an den Schluss legen??? Keine Sorge, haben wir nicht gemacht, … wir doch nicht, … wir wollen danach ja noch zu ZWEI Checkpoints (Binn und Reckingen). HaHa!!!

Ich mach’s so kurz wie’s geht. Am Anfang konnten wir noch einigermaßen da hoch kurbeln. Dann kamen die Schmerzen, gefolgt von ein paar Zweifeln, ob wir das noch schaffen. Dann noch mehr Schmerzen, gefolgt von noch mehr Zweifeln. Dann schoben wir. Dann gab mein Navi seinen Geist auf. Dann trafen wir den Typen, der recht forsch meinte: „Da kommen doch noch 700 Höhenmeter und ihr seht nicht so aus, als ob ihr das schafft.“ Danke der Herr!!! Vielen Dank!!! Man muss ihm zu Gute halten, dass das Licht schon extrem schlecht war und er daher unsere durchtrainierten, von jahrelangem intensiven Mountainbiken gestählten Körper, die da an ihm vorbei den Berg hochflogen, wohl nicht so richtig erkennen konnte. Doch letztlich motivierte der Kerl uns damit nur noch mehr, und wir schafften es irgendwie, da hochzuklettern.

Oben angekommen war’s nun wirklich dunkel. Aber kein Problem. Licht hatten wir dabei, deutlich über 4.000 Höhenmeter und mit über 85 Kilometern einen Großteil der Strecke bereits „locker“ geknackt und so gingen wir die Abfahrt auf einer alten Militärstraße halbwegs entspannt an. Diese ließ sich auch im Dunkeln sehr gut fahren, bis, ja bis uns im Lichtkegel der Stirnlampe ungefähr 1.000 Kuhaugen entgegen blickten. Au Backe!!! Mein erster Gedanke war: „Bloß nicht wieder da hoch, bitte nicht!“. Doch als wir vorsichtig näher heran fuhren, sahen wir, dass die Kühe glücklicherweise alle auf der Weide lagen und der Weg somit komplett frei war. So kamen wir langsam und sicher an der riesigen Herde vorbei.

Da es größtenteils bergab ging, waren die 16,4 km bis nach Binn recht schnell bewältigt. Hier holten wir uns den vorletzten Stempel ab. Nun hatten wir „nur noch“ die letzte Etappe über 22 km und knapp 500 HM bis nach Reckingen vor der Brust. Müde saß ich an der Stempelstation und kaute auf meinem letzten Pick-Up herum. André, obwohl die ganze Zeit schon mit deutlich schwererem Bike und mehr Gepäck unterwegs, baute mich trotzdem noch mal auf: „Also auf jetzt, sind doch nur noch ein paar Meter.“ Aufgrund eines dezenten Hinweises in der Streckenbeschreibung auf einen 200 m Abgrund entschieden wir uns jedoch, statt der Twingi-Schlucht weiter der Straße durch einen beeindruckenden Tunnel zu folgen, der gefühlt per Hand mit Hammer und Meißel durch den Berg getrieben worden war. Kurz danach trafen wir wieder auf den Track der uns u.a. über das wunderschöne Ernen entlang des Mühlenbachs immer weiter Richtung Ziel führte. Die letzten Meter waren endlich mal gut zu fahren und trotz müder Beine fand ich wieder zu einem guten Rhythmus.

 

Aufgrund hervorragender Ortskenntnis in Verbindung mit dem unbedingten Willen, jetzt endlich ins Bett zu kommen, war es für uns kein Problem mehr, die Stempelstation in Reckingen ausfindig zu machen (liegt direkt am Bahnhof).

Wir rollten jetzt nur noch die letzten Meter Richtung Campingplatz, verstauten unsere Räder und fielen, nach kurzer Dusche, erschöpft aber glücklich ins Bett. Es war auch dieses Mal ein hartes Stück Arbeit, aber es hat sich gelohnt. Am nächsten Morgen gings direkt zum Hotel Jopi und wir nahmen freudestrahlend unseren jeweils dritten goldenen Stein entgegen. … Bleiben noch zwei ????.

Fazit:

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass es berechtigte Gründe gibt, dass der „Glaciara“ deutlich weniger Starter, Finisher und Wiederholer hat als der „Taurista“ oder der sehr beliebte „Miriquidi“. Wer sich diese Strecke vornimmt, muss konditionell und fahrtechnisch auf einem sehr guten Level und dazu ein klein wenig bekloppt sein. Allerdings ist die Landschaft ein absoluter Traum und besonders der Aletschgletscher sehr beeindruckend. Dennoch mussten wir für eine Biketour leider viel zu oft vom Rad.

Startpunkt/-zeit: Bei der Wahl des Startpunktes für eine eventuelle Goldtour rate ich dringend davon ab, die Checkpoints Märjela oder Moosfluh an den Schluss zu legen, da es sowohl die jeweiligen Auf- als auch die Abfahrten wirklich in sich haben. Insbesondere bei Dämmerung oder im Dunkeln dürfte es da runter sehr gefährlich werden. Zudem solltet ihr unbedingt so früh wie möglich auf die Strecke.

Ausrüstung: weniger ist mehr, teilt Euch die Ausrüstung auf, aber packt alles Nötige ein. Hierzu zählen ein Pumpe, Schlauch, Tool, Erste-Hilfe-Set, ausreichend Verpflegung, Ausweis, Krankenkassenkarte, ein wenig Geld und evtl. auch ein Ladekabel für die Elektronik. Ein Licht solltet ihr auch bei der Silber- oder Bronzetour unbedingt dabei haben, insbesondere, um im Tunnel vor Märjela nicht vor die Wand zu fahren. Die Temperaturunterschiede im Tal und am Berg können etliche Grad betragen. Packt also auch eine ordentliche Jacke ein.

Verpflegung: Ihr seid in der Natur unterwegs und solltet alles Nötige mitnehmen. Dennoch kommt ihr auch an vielen Wasserstellen (auf der im Starterpaket enthaltenen Karte gut gekennzeichnet), Hotels, Hütten und Supermärkten vorbei.

Beschilderung / GPS-Track: Beschilderung und Track waren abgesehen von dem Märjela- und Moosfluh-Fiasko ordentlich, auch wenn beim „Glaciara“ rote Schilder und Aufkleber zum Einsatz kamen, die im Vergleich zu den gelben des „Miriquidi“ einfach deutlich schlechter zu sehen sind.

Hardtail oder Fully? Ganz klar Fully! Auch wenn mein Hardtail bergab i.d.R. super rollte und auch bergauf Gewichtsvorteile bietet, waren doch viele Passagen äußerst fordernd (lt. Anbieter „teilweise S3“, was unserer Meinung nach fast zu niedrig gegriffen ist.). Aber ich habe nun mal im Moment kein anderes Rad, nehme entsprechende Spenden aber gerne an ;-). Bike-Touristen, die die Strecke nicht kennen, sollten es insbesondere in den oberen Teilen der Abfahrten von Märjela und Moosfluh hinunter langsam angehen lassen. Hier sind diverse Absätze, Spitzkehren, teils auf grobem Geröll, zu bewältigen.

Vorbereitung auf evtl. Probleme: Die Nummer der kantonalen Rettungsorganisation findet ihr auf der Karte. Wir haben uns zusätzlich die Nummer unserer Ansprechpartnerin im Hotel geben lassen und dort auch Bescheid gegeben, dass es spät wird.

Ansonsten solltet Ihr Euch die Streckenbeschreibung vor jeder Etappe noch mal genau anschauen. Die Tipps darin sind wirklich gut, wie z.B. die Getränkevorräte vor dem Breithorn auf mind. 2 Liter aufzufüllen.